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Teilnehmer |
Guillem Fabregas, Dieter Schneider |
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| Start | 08.07.2008 DONAU Regensburg Flußkilometer 2384 (Deutschland) |
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| Ende | 26.08.2008 DONAU Eforie Nord Flußkilometer 0 (Romänien - Schwarzes Meer) Paddeldurchnitt --> ca. 48 km / Tag |
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| Author | Guillem Fabregas | |
| Fotos | Dieter Schneider | |
| Übersetzung | Sigrid Platzeck | |
| Information |
TID (organisierte Donau Tour) Mietkanu |
TRAVEL DIARYReisetagebuch8-7 Barcelona-RegensburgGood flight, in time, shuttle from Munich airport to Regensburg. Have a walk on this nice town, dinner and enjoy its lovely beer. Weather is cool, I need a fleece in the evening. Spend the night at the Hostel.Guter Flug, pünktlich angekommen, Shuttletransport mit dem Airportliner nach Regensburg. Bin durch diese schöne Stadt spaziert, beim Abendessen genieße ich dieses köstliche Bier. Das Wetter ist kühl. Ich brauche an diesem Abend eine Fleecejacke. Verbringe die Nacht in der Herberge. 9-7 NiedertraublingI meet Christian and buy one of the used kayaks he offers me, I choose the Prijon Combi 396 (630 € equipped with cover, paddle and life jacket). He gives me a ride to the camp-site which is just beside the river. I tell Christian I pretend to go for 60 to 70Km per day and he says: You're crazy, this could be only in Austria, normally you would do about 30Km/day. I believe he may be right so I'll just reach Belgrade instead of the Black Sea.Ich treffe Christian und kaufe einen der von ihm angebotenen Kajaks. Ich nehme den Prijon Combi 396(630, ausgestattet mit Abdeckung, Paddel und Schwimmweste). Christian bringt mich zum Campingplatz am Flussufer. Ich erkläre ihm, dass ich vorhabe, 60 bis 70 km pro Tag zu fahren und er sagt: Du bist verrückt, das kann man nur in Österreich, normalerweise schafft man etwa 30 km pro Tag. Ich denke, dass er wahrscheinlich Recht hat und so werde ich vielleicht gerade bis Belgrad kommen anstatt bis zum Schwarzen Meer. 10-7 Regensburg (km 2384)-Niederachdorf (km 2345)Once I had breakfast and packed everything, amazingly all my stuff fit perfectly in the hatch, I ask my neighbour to give me a hand taking the kayak to the river. They are a couple of cyclists from Cordoba, he tells me his friend did a two days kayak tour (?100Km) from Sevilla to The sea and he said this was really though.- Do you have experience in kayak touring? -No I haven´t, at all. I start about eleven in a sunny day, pass a dam using a water ramp and leave the speedy river along Regensburg soon. Then the river calm and widens, head wind starts blowing, Christian might be right. Have an hour lunch break and keep going, cross the first dam with canoe carts and about five o'clock I decide to start looking for a place to camp. I ask to a family fishing in a boat, the son points to a place at the other side of the river in front of a village where there is a restaurant-pub. Set up the tent, free a lamb trapped in an electric fence (getting a dose of amperes too) and cross the river for dinner. The restaurant is closed so I go back to the tent and have some peaches, bananas and chocolate bars for dinner, I've lost my watch and have almost all my body in pain.Nach dem Frühstück und nachdem ich alles zusammengepackt habe - wunderbarerweise passte mein ganzes Gepäck in die Gepäckluke - bat ich meinen Nachbarn, mir mit dem Kajak zum Fluss zu helfen. Es ist ein Radlerpaar aus Cordoba. Er erzählt mir, dass seine Freunde eine Zwei-Tages-Tour (?110 km) von Sevilla bis zum Meer gemacht haben, und dies wirklich schwierig gewesen sei. - Hast du Erfahrung mit Kajak-Touren? - Nein, überhaupt nicht. Ich starte an einem sonnigen Tag ca. 11.00 Uhr, passiere ein Wehr indem ich die Wasserrutsche benutze, und verlasse bald den schnell fließenden Fluss bei Regensburg. Dann wird der Fluss ruhiger und breiter, Gegenwind kommt auf, wahrscheinlich behält Christian recht. Mache eine Stunde Mittagspause und fahre weiter, überquere das erste Wehr mit Slipwagen und so um 17.00 Uhr entscheide ich mich, einen Platz zum Übernachten zu suchen. Ich frage eine Familie, die von ihrem Boot aus angelt, der Sohn zeigt auf einen Platz auf der anderen Seite des Flusses bei einem Dort, wo es auch eine Gaststätte gibt. Ich baue das Zelt auf, befreie ein Lamm, das sich in einem elektrischen Zaun verfangen hat (bekomme dabei einen Elektroschock) und fahre zum Abendessen über den Fluss. Die Gaststätte ist geschlossen und so geht es zurück zum Zelt und zum Abendessen gibt es Pfirsiche, Bananen und Schokoladenriegel. Ich habe meine Uhr verloren und fast mein ganzer Körper tut mir weh. 11-7 Niederachdorf (km 2345)-Pfelling (km 2305)Very hot and sunny day, head wind. I pass a dam through a water ramp and very soon I reach Straubing. I have a break there for a proper lunch and some shopping. I stop at the canoe club and see a tent and a kayak. Hello, are you paddling down the Danube to the Black Sea? Yes. I meet Dieter who will join me later for the rest of the tour. After a good lunch, buy a pair of gloves and food. I decide not to buy a watch, since I'm in holidays I don't need it. Very nice afternoon and nice beaches alongside the river, people having barbecues, sunbathing or swimming. I camp under a willow in a beach full of shells in front of Pfelling, as Dieter said there is a moderate storm in the evening.Ein sehr warmer und sonniger Tag, Gegenwind. Ich passiere ein Wehr über eine Wasserrutsche und bald erreiche ich Straubing. Dort mache ich eine Pause, um etwas zu essen und einzukaufen. Ich halte am Kanuclub und sehe ein Zelt und einen Kajak. Hallo, paddelst du die Donau runter bis zum Schwarzen Meer? - Ja! Ich treffe Dieter, der mich später auf der Tour begleiten will. Nach einem guten Mittagessen kaufe ich Handschuhe und Verpflegung. Ich kaufe keine Uhr, denn ich habe Ferien. Ich brauche keine. Ein sehr schöner Nachmittag und schöne Flussufer, Leute grillen, liegen in der Sonne oder baden. Ich schlage mein Zelt unter einer Weide am sandigen Flussufer bei Pfelling auf, das voller Muscheln ist, als Dieter sagt, dass es am Abend einen leichten Sturm geben soll. 12-7 Pfelling (km 2305)-Hofkirchen (km 2255)Quiet day, not so sunny and hot, past Deggendorf the Issar joins, giving strength and speed to the river. I arrive to the kilometre where according to a Dieter's map there should be a camp-site. I ask to a father whose kids are bathing in the river, it is about 300m inland. There are few caravans camped here so I decide to stay, he helps me to bring the kayak up and gives me a beer. As we drink he asks me where I am going: Rumania, jajaja! Budapest! Jajaja! He has a good laugh as he touches his round beer belly. Alter setting up the tent and shaving at the river the rain starts, time to read The Pillars of the Hearth (the second challenge of the summer). Alter the rain go for diner to town, German style spageti carbonara but wonderful beer.Ruhiger Tag, nicht so sonnig und warm, fahre an Deggendorf vorbei, wo die Isar einmündet, wodurch die Strömung schneller wird. Ich komme zu dem Flusskilometer, wo nach Dieter's Karte ein Campingplatz sein soll. Ich frage einen Vater, dessen Kinder gerade im Fluss baden. Der Platz ist 300 m vom Fluss entfernt. Es stehen ein paar Wohnwagen da und so entscheide ich zu bleiben. Der Vater hilft mir mit dem Kajak und lädt mich zu einem Bier ein. Während wir trinken, fragt er mich, wohin ich fahre. Rumänien? Jajaja! Budapest? Jajaja! Er lacht fröhlich als er seinen runden Bierbauch streichelt. Nachdem ich mein Zelt aufgestellt und mich am Fluss rasiert habe, beginnt es zu regnen. Zeit zum Lesen. "Die Säulen der Erde"(die zweite Herausforderung dieses Sommers). Nach dem Regen gehe ich zum Abendessen in den Ort, es gibt "Spaghetti Carbonara" auf deutsche Art, aber ein köstliches Bier. 13-7 Hofkirchen (km 2255)-Passau (km 2226)Cloudy and rainy day, I pack the tent wet. In the dam before Passau I can't find the ramp, I ask people fishing but I can't understand them. I take the kayak out by the wrong side but after a lot of walking and asking I find the carts. I arrive to Passau and I decide to stay there camping in the canoe Club. Nice diner in Café Kowalski.Es ist bewölkt und es regnet, ich packe das Zelt nass ein. An dem Wehr vor Passau kann ich den Ausstieg nicht finden. Ich frage Leute, die dort angeln, kann sie aber nicht verstehen. Ich nehme den Kajak an der falschen Seite heraus, aber nach vielem Herumgerenne und Fragen finde ich die Bootswagen. Ich komme nach Passau und will am Campingplatz des Kanuclubs bleiben. Gutes Abendessen im Café Kowalski. 14-7 Passau (km 2226)-Kaiserhof (km 1167)Overcast morning rain in the afternoon. Very soon the Inn joins with plenty of water and energy. In Jochenstein dam I feel really dumb again when I found the carts locked, ask people and walk from side to side, nobody speaks English again. The key was just hanging on the placard where the ramp. Sometimes I not even look at the signs since I don't understand German. There are hundreds of ciclists alongside the river and queuing to cross the river. I stay in Kaiserhof's camp-site.Bedeckter Himmel am Morgen, Regen am Nachmittag. Bald fließt der Inn mit viel Wasser und Strömung in die Donau. Am Jochensteinwehr war ich ziemlich sprachlos als ich die Bootswagen eingeschlossen vorfand. Ich frage die Leute und laufe von einer Seite zur andern, niemand spricht Englisch. Der Schlüssel hing an dem Hinweisschild für das Wehr. Manchmal schaue ich nicht genau hin, da ich kein Deutsch verstehe. Hunderte von Radfahrern fahren am Flussufer entlang und stehen an, um über den Fluss zu fahren. Ich bleibe am Campingplatz in Kaiserhof. 15-7 Kaiserhof (km 1167)-Au (km 2107)There is a family with two kayaks camped, these are the first ones I see. When I'm ready to go Dieter passes by, I call him and we leave together. A bit cloudy morning and then sun. Two dams, tail wind and good stream, almost no stop. In the first dam it is forbidden to use the ramp because the stream, we do it anyway and get in our kayaks with no problem. Nice camp-site and diner in Au.Eine Familie mit zwei Kajaks übernachtet hier. Das sind die ersten, die ich sehe. Als ich losfahren will, kommt gerade Dieter vorbei. Ich rufe und wir fahren zusammen los. Morgens ist es bewölkt, dann Sonne. Zwei Wehre, Rückenwind und gute Strömung, fast ohne Aufenthalt. Beim ersten Wehr ist es verboten, wegen der starken Strömung die Rutsche zu benutzen. Wir tun es trotzdem und kommen ohne Probleme mit den Kajaks durch. Netter Campingplatz und Abendessen in Au. 16-7 Au (km 2107)-Erlauf (km 2046)Sun shines, tail wind and good stream. Three kayaks in Au, going to Melk, to Grein today. Two dams, in the second we are good and use the gate, ramp is forbidden due to the strong stream. Break lunch in Grein in a terrace, nice food and Wachau wite wine. We stay in a Hostel (Naturfreunde), no packing, hot shower and a real bed!Sonnenschein, Rückenwind und gute Strömung. Drei Kajaks in Au, die heute nach Melk und Grein fahren. Zwei Wehre, beim zweiten sind wir gut und benutzen die Schleuse, die Rutsche ist wegen der starken Strömung verboten. In Grein auf einer Terrasse Mittagessen. Gutes Essen und Wachauer Weißwein. Wir übernachten in einer Jugendherberge (Naturfreunde), kein Auspacken, eine heiße Dusche und ein richtiges Bett! 17-7 Erlauf (km 2046)-Krems (km 2002)Worst day(just so far), baker doesn't come over, raining cats and dogs, head wind, strong pain in my shoulders at the start...but the stream is very good, we do 44Km non stop, till Krems camp-site. Diner in town and Merille fair.Schlechter Tag (soweit), der Bäcker kommt nicht herüber, es schüttet wie aus Kannen, Gegenwind, und beim Losfahren habe ich große Schmerzen in den Schultern…aber die Strömung ist sehr gut, wir fahren 44 km non-stop bis zum Campingplatz in Krems. Abendessen in der Stadt und Marillen- (Aprikosen-)Markt. 18-7 Krems (km 2002)-Klostenburg (km 1942)Covered with high clouds, sun shines around 3pm. Favourable wind but two dams again, first one with double transport and the second with and endless reach. Arriving Wien Dieter ask for a camp-site and there is only one in Klostenburg. It is about 1km inland and I have no wheels but we put my kayak on Dieter's, he has built a structure where he can assemble the wheels in his kayak. This worked for long time, we did this way in the dams two, so I didn't have to fetch the carts. Thanks a lot Dieter!Der Himmel hängt voller Wolken, die Sonne kommt so um 15.00 Uhr. Guter Wind, aber zwei Wehre, das erste mit Doppeltransport und das zweite mit einer endlosen Strecke. Wir kommen in Wien an. Dieter fragt nach einem Campingplatz und es gibt nur einen in Klosterneuburg. Er liegt ca. 1 km landeinwärts und ich habe keine Räder an meinem Kajak. Aber wir legen meinen Kajak auf Dieter's. Er hat sich eine Konstruktion gebaut, um Räder an seinem Kajak zu befestigen. Das haben wir lange Zeit so gemacht, besonders auch an den Wehren, so musste ich mir keinen Bootswagen holen. Vielen, vielen Dank Dieter! 19,20-7 Rest days in Klostenbourg (Wien)I needed it so badly, after nine days paddling. My arms pain and specially the right hand. Tourism and rest in Wien.Nach neun Tagen paddeln brauchte ich dringend Erholungstage. Meine Arme tun weh und besonders die rechte Hand. Stadtbesichtigung und Erholung in Wien. 21-7 Klostenburg (km 1942)-Bratislava (km 1867)Sunny, some clouds, good stream and strong tail wind. We start in a small river just beside the camp-site which joins the Danube in few hundreds of meters. One dam crossing. Have our lunch break in a pebbles beach in a river bend and we are witness of the strength the river has. A barge is coming upstream full engine and hardly moves forward, we estimate about 1km/h progression, a river patrol is watching. We set our tents in the canoe club yard and use its facilities for a small fee. Evening walk and diner in the centre at the other side.Sonnig, einige Wolken, gute Strömung und starker Rückenwind. Wir fahren in einem kleinen Fluss neben dem Campingplatz los, der nach ein paar hundert Metern in die Donau fließt. Wir kreuzen ein Wehr. Wir machen unsere Mittagspause am sandigen Flussufer in einer Flussbiegung und wir werden Zeuge, welche Kraft der Fluss hat. Ein Boot fährt mit voller Kraft flussaufwärts und bewegt sich kaum vorwärts, wir schätzen etwa 1 km/h, ein Wasserwachtboot beobachtet das Ganze. Wir schlagen unsere Zelt auf der Wiese des Kanuclubs auf und können die Waschräume gegen ein kleines Entgeld benutzen. Abendspaziergang und -essen im Zentrum auf der anderen Flußseite. 22-7 Bratislava (km 1867)-Sap (km 1810)Overcast and strong tail wind with waves in the morning, sunny afternoon gentle wind and very quiet old Danube with no traffic. We pass leave the dam to our right and follow the canal, the we find a sign (sportboats forbidden). A friendly Slovak take us and our boats in a tractor to the old Danube were we continue. We pass a very nice place to camp in Bogocevo but continue for some kilometres and didn't find a good place easily, finally camp past the village beside some piles of sand.Bedeckt und starker Rückenwind mit Wellen am Morgen, sonniger Nachmittag , angenehmer Wind und eine ruhige alte Donau ohne Verkehr. Wir lassen das Wehr rechts liegen und folgen dem Kanal, dort finden wir ein Schild "Sportboote verboten". Ein freundlicher Slowake nimmt uns und unsere Boote auf einem Traktor mit zur alten Donau, wo wir unseren Weg fortsetzen. Wir fahren an einem sehr schönen Platz bei Bogocevo vorbei, fahren noch einige Kilometer und können keinen guten Übernachtungsplatz finden, endlich schlagen wir unsere Zelte hinter dem Dort neben ein paar Sandhaufen auf. 23-7 SapLost day, wake up and it's cold, very windy and rain doesn't stop. Stay in our tents till about five in the afternoon when the rain stops, spend the evening in the restaurant and the pub. No matter what day we will have tomorrow, we will continue.Ein verlorener Tag, wir wachen auf und es ist kalt, sehr windig und der Regen hört überhaupt nicht mehr auf. Wir bleiben in unseren Zelten bis etwa 17.00 Uhr am Nachmittag bis es aufhört zu regnen. Verbringen den Abend im Restaurant und in der Kneipe. Ganz egal wie es morgen sein wird, wir fahren weiter. 24-7 Sap (km 1810)-Neszmely (km 1746)Cloudy and tail wind most of the time. A bit of rain in Komarom where we stop to change money and buy something for lunch. Leaving the town we see some river police, look at them and make the sign of showing the passport but they don't seem to care so we keep going. Nice camp-site in Neszmely but heavy rain again.Die meiste Zeit bewölkt und Rückenwind. Etwas Regen in Komarom, wo wir anhalten, um Geld zu wechseln und etwas zum Essen einzukaufen. Beim Verlassen der Stadt sehen wir Flusspolizei, wir schauen zu ihnen herüber und wollen ihnen unsere Pässe zeigen, aber sie kümmern sich nicht um uns und so fahren wir weiter. Schöner Campingplatz in Neszmely, aber wieder starker Regen. 25-7 Neszmely (km 1746)-Kisoroszi (km 1695)Sun and good wind to start, but against us from Esztergom where I stop for lunch in a nice restaurant beside the river. Meet Dieter again in Visegrad where we buy some food, keep going for few kilometres till the beginning of Szentendre island. A big group from Gior with different canoes.Sonne und guter Wind beim Start, aber Gegenwind von Esztergom an, wo ich für ein Mittagessen in einem netten Restaurant am Fluss anhalte. Treffe Dieter in Visegrad wieder, wo wir Verpflegung einkaufen und einige Kilometer weiterfahren bis zur Szentendre Insel. Eine große Gruppe mit verschiedenen Kanus von Gior. 26-7 Kisoroszi (km 1695)-Budapest (km 1655)Sun and heat, tail wind. Easy day, we do a break in Szendendre for a walk, lunch and shopping. We camp in a canoe club in Romanfori and make a short visit to Budapest in the evening.Sonne, Hitze, Rückenwind. Ein leichter Tag. Wir machen eine Paus in Szendendre. Gehen spazieren, Mittagessen und einkaufen. Wir übernachten in einem Kanuclub in Romanfori und besuchen am Abend kurz Budapest. 27-7 Budapest (km 1655)-Nagy sziget (km 1585)Good stream, good wind and sun, what else can we ask for. We progress quite fast leaving Budapest behind. Lunch and rest break in Donaufüred. Very hot in the afternoon, head wind and no Km signs, lost the orientation a bit, lots of trees, spend several kilometres to find a place, looking both shores and asking people. Finally Dieter find a perfect place very hidden, it has a rustic table with bench around it and garbage can,lots of mosquitoes at dusk too.Gute Strömung, guter Wind und Sonne, was brauchen wir mehr! Budapest bleibt schnell hinter uns. Mittagessen und Erholungspause in Donaufüred. Sehr heiß am Nachmittag, Gegenwind und keine Kilometeranzeigen, verliere ein bisschen die Orientierung, viele Bäume, suchen kilometerlang einen Platz an beiden Seiten des Flusses und fragen Leute. Endlich findet Dieter einen wunderschönen, versteckten Platz, ausgestattet mit einem rustikalen Tisch und Bänken, Mülleimern und in der Dämmerung mit vielen, vielen Mücken. 28-7 Nagy sziget (km 1585)-Meszesi (Gerjen) (km 1516)Sun and very windy, shifting. We start early and do a break to change money and buy in Dunafoldvar. Stop again for lunch and arrive around half past five to Meszesi, simple double room with shower and nice diner beside the river.Sonnig und sehr windig, abwechselnd. Wir fahren früh los und unterbrechen die Fahrt um in Duafoldvar Geld zu wechseln und einzukaufen. Halten nochmals zum Mittagessen und kommen so um 17.30 Uhr in Meszesi an. Einfaches Doppelzimmer mit Dusche und gutem Abendessen direkt am Fluss. 29-7 Gerjen (km 1516)-Mohacs (km 1447)Heat and very gentle wind, long and tiring day. Stop in Baja to buy and lunch. In the afternoon Dieter stops to rest, has pain in his thumb, we meet again in Mohacs where the TID group is camped.Heiß und sehr leichter Wind, langer und ermüdender Tag. Halt in Baja um einzukaufen und zu Mittag zu essen. Am Nachmittag macht Dieter eine Pause, er hat Schmerzen im Daumen. Wir treffen uns in Mohacs wieder, wo die TID-Gruppe übernachtet. 30-7 Rest day in Mohacs.Erholungstag in Mohacs 31-7 Mohacs (km 1447)-Apatin (km 1402)Sunny and calm, the TID entered yesterday to Serbia but I want to try and stay in Croatia first. In the river kilometre 1433 there is a sign with a Croatian flag at the left bank, a Serbian river patrol comes and observes me from the other side, I guess I'm in Croatia cause they don't come closer. We stop in Batina for a rest and lunch and ask the locals for a police station to check in. The police told us that the custom is in Osijek, 40Km away and up the Drava river, so he offers us to have a rest but tell us we must enter Serbia. In Serbia custom we have to pay 70€ each for the navigation permit, we should have asked for it like a month and half in advance and we would have paid around 7€. Camp beside an artificial beach in a short canal in Apatin.Sonnig und ruhig, die TID-Gruppe fuhr gestern nach Serbien, aber ich möchte noch in Kroatien bleiben. Bei Flusskilometer 1433 ist ein Schild mit der kroatischen Flagge am linken Ufer, eine serbische Flusspatrouille kommt und beobachtet mich von der anderen Seite, ich nehme an, ich bin in Kroatien, denn sie kommen nicht näher. Wir halten in Batina und machen Mittagspause und fragen Einheimische nach einer Polizeistation, um uns anzumelden. Die Polizei sagt uns, dass der Grenzübergang in Osijek, 40 km weiter und den Dravafluss hinauf, ist. Er bietet uns an, dass wir eine Pause einlegen können, dass wir aber dann nach Serbien einreisen müssen. Beim serbischen Zoll müssen wir 70 Euro für die Fahrerlaubnis auf dem Fluss bezahlen. Wir hätten sie 6 Wochen vorher beantragen müssen und wir hätten nur 7 Euro bezahlt!. Übernachtungsmöglichkeit an einem kleinen Kanal mit künstlichem Strand in Apatin. 1-8 Apatin (km 1402)-Labudvija?a (km 1347)Sun, strong head wind arriving Aljma?, for the first time I feel a strong lack of energy just before we stop for lunch. A group of Croatians from Sonta give us the typical fish soup with tagliatelle, Jelan pivo, spritzer and coffee. Couldn't get a better recovery. In the evening we stop in a small beach were there is another group of Croatians, from Sambor and receive their hospitality as well.Sonne, starker Wind bei Ankunft in Aljma! Zum ersten Mal fehlt mir jegliche Energie kurz bevor wir zum Mittagessen anhalten. Eine Gruppe Kroaten von Sonta gibt uns die typische Fischsuppe mit Nudeln, Jelan-Bier, Spritzer (?) und Kaffee. Für meine Erholung das Beste. Am Abend halten wir an einem schmalen Strand, wo eine andere Gruppe Kroaten von Sambor ist und genießen ebenso ihre Gastfreundschaft. 2-8 Labudvija?a (km 1347)-Ba?ka Palanka (km 1295)Sunny and hot. Head wind from Vokovar where we meet three Croatians doing a day trip in wooden kayaks made by one of them, have their lunch booked in Iltok. We have a break where the TID spent last night, some of them haven't left yet, eat fried fish from yesterday and have a Lev pivo in the nice terrace. Free camping among the TID in a canal in Ba?ka Palanka.Sonnig und heiß. Gegenwind vor Vokovar, wo wir drei Kroaten treffen, die einen Tagesausflug in Kajaks aus Holz - selbst gebaut - machen und ihr Mittagessen in Iltok bestellt haben. Wir machen eine Pause, wo der TID letzte Nacht übernachtet hat, einige von ihnen sind noch da, essen gebratenen Fisch von gestern und trinken ein Lev-Bier auf der schönen Terrasse. 3-8 Ba?ka Palanka (km 1295)-Novi Sad (km 1258)Sun, heat, tail wind and short day. We do a break to eat the watermelons we took from the TID and arrive to Novi Sad at two. Camp again with the TID group in a public park beside the animated urban beach. Short visit to the centre on the evening, internet connection and back for dinner in a beach place with live music, nice.Sonne, Hitze, Rückenwind und ein kurzer Tag. Wir machen eine Pause um die Wassermelonen, die wir vom TID bekommen haben, zu essen und kommen um 14.00 Uhr in Novi Sad an. Übernachten zusammen mit der TID-Gruppe in einem Park neben dem belebten Flussufer. Kurzer Besuch im Zentrum am Abend, Internetcafé und zurück zum Abendessen am Flussufer mit Live-Musik. Wirklich schön! 4-8 Novi Sad (km 1258)-Stari Slankamen (km 1216)Sun and head wind. Easy day, stop in Sremski Karlovci to buy and have a beer. A very nice place, a fisherman comes to sell fresh fish, conversation with the locals, Dieter comes from the market and is impressed too. Arrive to the TID place after a lunch break, they have a rest day in Novi Sad today, dinner, beer and talk about Vojvodina and their young people future.Sonne und Gegenwind. Leichter Tag, Halt in Sremski Karlovci um einzukaufen und ein Bier zu trinken. Ein sehr schöner Platz, ein Fischer kommt vorbei und verkauft frischen Fisch, Unterhaltung mit Einheimischen. Dieter kommt vom Markt zurück und ist sehr beeindruckt. Ankunft am TID-Platz nach einer Mittagspause, sie haben heute einen Erholungstag in Novi Sad, Abendessen, Bier und Gespräche über Vojvodina und die Zukunft der jungen Leute. 5-8 Novi Sad (km 1258)-Belgrade (km 1168)Sun and tail wind, break in Novi Banovai in a Bar Club, Marco, a rafter, doesn't let us pay our drinks. In Belgrade we leave the kayaks at the canoe club in a marina and stay in a hotel.Sonne und Rückenwind, Pause in Novi Banovai in einem Club, Marco, ein Flößer, will unbedingt unsere Getränke bezahlen. In Belgrad lassen wir unser Kajaks beim Kanuclub in einem Hafen und bleiben in einem Hotel. 6-8 Rest day in Belgrade.Erholungstag in Belgrad 7-8 Belgrade (km 1168)-Smederevo (km 1120)Breakfast at the Hotel, shopping, go to the marina and start at 10 with a hard head wind. Later on we have some calm stretches but always against not so hard. We camp in front of a garden with permission from the neighbours,-Moje, moje.., they bring us beer, plum schnapps, bread, water and company. Worst mosquito attack, so far, at dusk of course.Frühstück im Hotel, einkaufen, dann zum Hafen und Start um 10.00 Uhr mit starkem Gegenwind. Später haben wir einige ruhige Streckenabschnitte, die nicht so anstrengend sind. Wir übernachten mit dem Einverständnis der Nachbarn vor einem Garten. Moje, moje…. Sie bringen uns Bier und Schnaps, Brot, Wasser und leisten uns Gesellschaft. Schlimmste Moskitoattacken in der Dämmerung. 8-8 Smederevo (km 1120)-Veliko Gradište (km 1062)Sunny and strong head wind. In the afternoon very strong, from Ram its very hard to progress, we do it slowly and very close to the shore, the waves are comparable to sea waves and wind about 20 knots. In Veliko Gradište we look for the entrance to the channel but is blind, a storm starts and a wheel breaks when pushing the kayaks, have dinner with candles' light in a restaurant but rain does not stop. I spend the night in a Hotel and Dieter in the camp ground.Sonnig und starker Gegenwind. Am Nachmittag sehr stark, von Ram aus haben wir Probleme vorwärts zu kommen. Wir fahren langsam und nahe am Ufer, die Wellen sind vergleichbar mit Meereswellen und der Wind hat über 20 Knoten. In Veliko Gradiste suchen wir die Einfahrt zum Kanal, ist aber nicht zu finden, Sturm kommt auf und ein Rad bricht, als wir die Kajaks schieben, wir essen bei Kerzenschein in einem Restaurant zu Abend, aber der Regen hört nicht auf. Ich verbringe die Nacht in einem Hotel und Dieter auf dem Campingplatz. 9-8 Veliko Gradište (km 1062)-Lepinski Vir (km 1004)Cloudy, rain and tail wind, surfing the waves. Again, Serbian hospitality make us change the plans and we stop in Lepinski Vir instead of Donji Milanova?. Very nice company and dinner, and no komar?i (mosquitos) from Goluba?!Bewölkt, Regen und Rückenwind, mit Wellengang. Wieder läßt uns serbische Gastfreundschaft unsere Pläne ändern und wir bleiben in Lepinski Vir anstatt in Donji Milanova. Nette Gesellschaft und Abendessen und keine Moskitos von Goluba! 10-8 Lepinski Vir (km 1004)-Tekija (km 956)We start with hard tail wind and waves with the perfect size and speed to surf, cool. After Donji Milanova? there is a bend so the waves come from the side. Dieter have problems with the waves, his kayak is overloaded and easily sinks. I stop in Malo Golubinje to wait but couldn't see him, the father family takes me back by car but we don't see him, I stay and have lunch with this nice Serbian family, from the table after a while we see Dieter passing, he does a sign to keep going so I finish and join him later. He sunk but lucky enough to do it close to the river bank, so he did not lose his things. The pass through the Gorge is narrow and beautiful, from the trajan table we can see Tekija i front of us, doesn't look so far but the wind stops and the river is still chopy which makes progression quite hard. Finally we reach this nice and quiet village and cap in its beach.Wir fahren mit starkem Rückenwind und Wellengang zum Surfen los, kühl. Nach Donji Milanova macht der Fluss eine Biegung und die Wellen kommen von der Seite. Dieter hat Probleme mit den Wellen. Sein Kajak ist überladen und sinkt langsam. Ich halte in Mal Glubinje und warte, aber ich kann ihn nicht sehen. Eine Familie fährt mich mit dem Auto zurück, aber wir können ihn nicht finden. Ich bleibe zum Mittagessen bei dieser netten serbischen Familie. Vom Tisch aus sehen wir nach einer Weile Dieter vorbeifahren. Er signalisiert mir, dass wir weiterfahren sollten und so treffe ich ihn etwas später wieder. Sein Kajak ist gesunken, aber er hatte das Glück, dass es nahe einer Sandbank passierte, so hat er seine Sachen nicht verloren. Die Fahrt durch den Gorge ist eng und schön, vor uns können wir Tekija sehen. Es ist gar nicht so weit weg, aber der Wind hört auf und der Fluss ist noch immer sehr bewegt, was ein Fortkommen sehr schwierig macht. Endlich erreichen wir dieses nette und ruhige Dorf mit seinen Stränden. 11-8 Tekija (km 956)-Korbovo (km 911)13Km to Jerdap I, we do the gate between two tourist cruises. Stop to change money, buy and lunch in Kladovo. I feel very tired, perhaps yesterday's effort, past few kilometres Dieter says is very tired too, is the second time in the whole trip I feel so exhausted. We stop and have a rest in a beach. Keep going for a while and stop and camp in a beach in Korbovo. I have diner in a familiar fast food place, very nice sort of Cuban atmosphere at the square.13 km bis Jerda. Ich, wir passieren die Schleuse zwischen zwei Kreuzfahrtschiffen. Wir halten zum Geld wechseln, einkaufen und Mittagessen in Kladovo. Ich bin sehr müde, vielleicht wegen der Anstrengungen auf den letzten Kilometern. Dieter sagt, er sei ebenfalls sehr müde. Es ist das zweite Mal während der ganzen Tour, dass ich mich so kaputt fühle. Wir halten an und erholen uns an einem Strand. Dann fahren wir noch etwas weiter und übernachten an einem Strand in Korbovo. Ich esse zu Abend in einem bekannten Fast-Food-Restaurant. Nette, kubanische Atmosphäre auf dem Platz. 12-8 Korbovo (km 911)-Prahovo (km 861)Quiet morning, sun and calm with head wind when going west. Break to shop and lunch in Brza Palanka. In the afternoon head wind and some waves. Arrive to Jerdap II and there is no prevision of traffic, finally they open the gate just for us. Set up our tents few hundreds of meters past the dam in Prahovo.Ein ruhiger Morgen, Sonne und Ruhe mit Gegenwind, wenn wir Richtung Westen fahren. Pause zum Einkaufen und Mittagessen in Brza Palanka. Am Nachmittag Gegenwind und Wellen. Ankunft in Jerdap. Keine Aussicht auf Verkehr, endlich öffnen sie die Schleuse nur für uns. Einige hundert Meter nach dem Wehr in Prahovo bauen wir unsere Zelte auf. 13-8 Prahovo (km 861)-Vidin (km 791)Sun, calm and good stream again! Early start, after several kilometres we realize that we are already in Bulgaria. Like past Goluba?, the Rumanians are observing us and a river patrol approaches to us to keep at the right side. In Novo Selo I show my passport to a police on a boat by the river but he asked us to keep going till Vidin where the border police is, we're not allowed to stop to change money and buy food. The border police in Vidin are very kind, they let us leave the kayaks on the pontoon. Though we had no exit stamp from Serbia they didn't notice or care. We stay in a comfortable hotel room for 17€ each.Sonne, Ruhe und wieder gute Strömung! Wir brechen früh auf, nach einigen Kilometern stellen wir fest, dass wir bereits in Bulgarien sind. Wie bereits in Goluba beobachten uns die Rumänen und eine Flusspatrouille nähert sich uns, um an der rechten Seite zu bleiben. In Novo Selo zeige ich meinen Pass einem Polizisten auf dem Boot am Fluss, aber er bittet uns weiterzufahren bis Vidin, wo die Grenzpolizei ist. Wir dürfen nicht anhalten, um Geld zu wechseln und einzukaufen. Die Grenzpolizei in Vidin ist sehr nett, wir dürfen die Kajaks auf dem Steg lassen. Wir haben keinen Ausreisestempel von Serbien, aber das stört niemanden. Wir übernachten in einem komfortablen Hotel für 17 (?) pro Person. 14-8 Rest day in Vidin. Very hot.Erholungstag in Vidin. Sehr heiß! 15-8 Vidin (km 791)-Dolno Linevo (km 729?)Early start from the police ponton, there is a police woman who is not so happy with us, 20 km later a police patrol came close to me and tell me we should wear a Bulgarian flag at the front and one from our country in the back, I agree and say we will buy them in Lom... Break in Lom to buy and lunch, there are small motorboats preparing tomorrow's race. We keep going and camp in a beach, quiet afternoon, head wind calms down.Früher Start vom Polizeisteg aus. Da ist eine Polizistin, die nicht besonders glücklich über uns ist. Nach 20 km kommt eine Polizeiboot nahe zu mir und sagt, dass wir eine bulgarische Flagge vorne und eine unseres Landes hinten am Boot befestigen sollen. Ich stimme zu und sage, dass wir sie in Lom kaufen werden … Pause in Lom zum Einkaufen und Mittagessen. Dort werden kleine Motorboote für das morgige Rennen vorbereitet. Wir fahren weiter und übernachten an einem Strand. Ruhiger Nachmittag, der Gegenwind beruhigt sich. 16-8 Dolno Linevo (km 729?)- Ostrov Pireto (km 669)We wake up quite early but the wind is an early starter too, strong head wind, hard day. Shoping and lunch break in Kozloduj, beer break in Orjahovo crowded beach. Camp on a beach at the tip of Pireto island. I have started to feel the trip tedious, no longer exiting, Dieter feels the same way.Wir wachen früh auf, aber der Wind ist auch ein Frühaufsteher. Starker Gegenwind, schwerer Tag. Einkaufen und Mittagessen in Kosloduj, Bierpause in Orjahovo, Strand voller Menschen. Wir übernachten an einem Strand an der Spitze der Pireto Insel. Langsam finde ich die Tour ermüdend, nicht sehr aufregend. Dieter geht es genauso. 17-8 Ostrov Pireto (km 669)- Before Somovit (km 611)Tail wind and sun, stop for lunch in a Restaurant by the river in Bajkal. We camp were planned, in a small beach before Somovit. A tent pole breaks again, we're tired.Rückenwind und Sonne, Pause zum Mittagessen in einem Restaurant am Ufer in Bajkal. Wir übernachten an einem kleinen Strand vor Somovit. Eine Zeltstange bricht noch einmal. Wir sind müde. 18-8 Somovit (km 611)-Svishtov (km 551)Sun and wind pushing, lunch break in quiet Belene beach, not for so long a hotel is being built. Keep going till past Svishtov were we camp on the grass under a restaurant were we have dinner during the storm.Sonne und Wind, Mittagessen am ruhigen Belene Strand, vor nicht langer Zeit wurde ein Hotel gebaut. Wir fahren weiter bis hinter Svishtov, wo wir unterhalb eines Restaurants auf einer Wiese übernachten. Wir essen im Restaurant, während es draußen stürmt. 19-8 Svishtov (km 551)- Vardim (km 545)I had a bad night, few sleep, trowing up and stomach ache. I'm very weak in the morning, Dieter doesn't feel very well either, we think this might be the water we got in Belene from a tap.I manage to paddle till Vardim, stop to rest and eat something but after a while I vomit it all. Assan comes and offers us a room and help, then a doctor and a policeman come over, the police checks our passports and the doctor checks me, 38 of fever. She gives me some instructions and later on the police bring the medicines. After a nap and a shower I feel better and have some rice and bananas for dinner. Ich hatte eine schlechte Nacht, wenig Schlaf, Erbrechen und Magenschmerzen. Am Morgen fühle ich mich sehr schwach. Dieter fühlt sich auch nicht wohl, Wir glauben, dass es das Wasser sein könnte, das wir in Belene aus einem Wasserhahn getrunken haben. Ich schaffe es, bis Vardim zu paddeln.Wir halten für eine Pause und essen etwas, aber nach einer Weile muss ich alles erbrechen. Assan kommt und bietet uns ein Zimmer und Hilfe an, dann kommt eine Ärztin und Polizei. Die Polizist kontrolliert unsere Pässe und die Ärztin untersucht mich. 38 Grad Fieber. Sie gibt mir einige Anweisungen und etwas später bringt die Polizei die Medikamente. Nach etwas Schlaf und einer Dusche fühle ich mich besser und kann zum Abendessen schon etwas Reis und Bananen essen. 20-8 Vardim (km 545)- Ruse (km 496)Sun and head wind, yesterday I couldn't imagine today I would go for 50km. We stay at the yacht club in Ruse where Boiko is happy to host river travellers like us.Sonne und Gegenwind. Gestern konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass ich heute 50 km fahren würde. Wir bleiben im Yachtclub von Ruse, wo Boiko sich freut, Flussreisende wie uns zu betreuen. 21-8 Rest day in Ruse.Book the flight back from Bucarest to Barcelona, buy, walk around this nice town... Being 42ºC is now hard to believe that sometimes they reach minus 18 the river froze and wolves cross from Rumania.Ruhetag in Ruse. Ich buche den Rückflug von Bukarest nach Barcelona, kaufe ein und spaziere durch die schöne Stadt. Bei 42 Grad kann man kaum glauben, dass es hier auch minus 18 Grad hat, der Fluss zufriert und Wölfe von Rumänien herein kommen. 22-8 Ruse (km 496)- Tutrakan (km 432)Sun and hard head wind till Marten, then among the islands don't feel it so hard and even calms. Camp among the tents of the outboard competitors we met in Lom.Sonne und starker Gegenwind bis Marten, dann - zwischen den Inseln - bemerkt man ihn nicht mehr so und er beruhigt sich auch. Wir übernachten zwischen den Zelten der Ausflugsteilnehmer, die wir in Lom trafen. 23-8 Tutrakan (km 432)- Silistra (km 375)Sun and head wind, of course! In Silistra we stop at the sailing club, there are only five star hotels, Ivan offers us to stay in his cabin by the river.Sonne und Gegenwind, natürlich! In Silistra halten wir am Segelclub. Es gibt dort nur 5-Sterne-Hotels. Ivan bietet uns an, in seiner Hütte am Fluss zu übernachten. 24-8 Silistra (km 375)- Cernavoda (km 300)Sun and...yes head wind. Tired but we reach Cernavoda where we wander around asking and thinking what to do with our kayaks. Fally the river police lets us leave our kayaks on the police pontoon and we go on foot to the hotel. This is the end of our trip on the river, I have to be back at work the first of September and it's too tight to reach St. George and get back in time to Bucarest to catch my flight. I'm quite tired of paddle either to tell the truth.Sonne und … natürlich Gegenwind! Wir sind müde, aber wir erreichen Cernavoda, wo wir herumlaufen, fragen und überlegen, was wir mit den Kajaks machen sollen. Endlich lässt uns die Polizei unsere Kajaks am Polizeisteg anlegen und wir können zu Fuß zum Hotel gehen. Das ist das Ende unserer Tour auf dem Fluss. Ich muss am 1. September wieder arbeiten und es wird zu eng, um St. George zu erreichen und rechtzeitig in Bukarest zu sein, um mein Flugzeug zu bekommen. Und- um ehrlich zu sein - ich bin die ganze Paddelei leid. 25-8 Cernavoda (km 64)- Constanza (Agigia)Sun and tail wind, no stream in the canal. When I approach the gate I see someone yelling to Dieter: -...150 €...police....!!- We go back to the river police and the tell us no engine boats can't use the gate, our only chance is to walk around it or get in a private yacht. We go back to the gate again and I ask to a barge waiting to cross:-Would you take us to Constanza? -Yes.So we put our kayaks on the barge and start the trip to the Black Sea, we had seen so many barges that we almost felt like travelling in one. That was really a good end to our trip. Un fortunatelly a Chanel Admonistration boat passed beside us, and made some pictures. Then the captain called me and told me he is in trouble, we have to get out of the water just past the gate before the harbour in Agigia. This was something I didn't think well enough, I'm very sorry for them and I hope they didn't get big problems but certainly for a commercial boat to take people on board is not like giving a ride to someone in a car. This trip took the whole day, at dusk we get out of the chanel and find a place to camp 80m away. Sonne und Rückenwind, keine Strömung im Kanal. Als ich mich der Schleuse nähere, sehe ich, dass jemand Dieter etwas zuruft - 150 - Polizei. Wir fahren zurück zur Polizei und sie erklären uns, dass keine Boote ohne Motor die Schleuse passieren können. Wir können rund herum gehen oder mit einer privaten Yacht durchfahren. Wir gehen zur Schleuse zurück und ich frage auf einem Lastkahn nach, der auf die Durchfahrt wartet. Können Sie uns mit nach Constanza nehmen? - Ja! So brachten wir unsere Kajaks auf den Lastkahn und begannen die Fahrt ans Schwarze Meer. Wir hatten schon so viele Lastkähne gesehen und nun fuhren wir auf einem. Das war wirklich ein gutes Ende unserer Tour. Unglücklicherweise kam ein Boot der Flussverwaltung vorbei und machte einige Fotos. Dann rief der Kapitän mich und erklärte mir, dass er Probleme hat. Wir müssen nach der Schleuse vor dem Hafen von Agigia vom Kahn herunter. Das war schon ein Ding! Ich hatte nicht darüber nachgedacht, und es tat mir sehr leid für sie und ich hoffe, sie haben wirklich keine großen Probleme bekommen. Aber das Mitnehmen auf so einem Boot ist nicht so einfach, wie jemanden im Auto mitzunehmen. Wir fuhren den ganzen Tag. In der Dämmerung kamen wir aus dem Kanal heraus und konnten 80 m weiter übernachten. 26-8 Eforie Nord, Black Sea!!Wake up and half water-melon for breakfast, no shopping yesterday. We carry the kayaks and bags for 500m to the first buildings where we find a taxi with a rack, few minutes and 3Km and we are at the black sea. Better breakfast at the terrace and paddle on the Black Sea to the camp-site for two kilometres.Aufstehen und eine halbe Wassermelone zum Frühstück, kein Einkauf gestern. Wir tragen die Kajaks und Säcke 500 m bis zu den ersten Häusern, wo wir ein Taxi mit einem Gepäckträger finden. Nach 3 km und einigen Minuten sind wir am Schwarzen Meer. Ein gutes Frühstück auf der Terrasse und wir paddeln 2 km auf dem Schwarzen Meer bis zum Campingplatz. Many thanks to Guillem for his report ! Vielen Dank an Guillem für seinen Tourenbericht! |
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Information zu TIDHomepage: Tour International Danubien (TID)Einladung für alle Wasserwanderer der WeltEiner der größten Ströme der Welt, die Donau, fließt durch Europa von West nach Ost und verbindet zehn Länder miteinander. Auf diesem Strom wird seit 1956 jährlich die längste Kanu- und Ruderwanderfahrt der Welt, die Tour International Danubien (TID) veranstaltet. Dabei handelt es sich um eine Kanuwanderfahrt mit Gepäck. Die jetzige Strecke beginnt seit 1969 immer Ende Juni in Ingolstadt, führt über die weiteren organisierenden Länder Österreich, Slowakei, Ungarn, Serbien und Bulgarien. Das Tourenende ist nach 2092 km in den letzten August-Tagen in Silistra (Bulgarien). Im Anschluss daran wird seit 2005 vom deutschen TID-Verein eine 424 km Weiterfahrt in das Donau Delta nach Sfantu Gheorghe (Rumänien) organisiert.Quelle: Deutsche TID Homepage 2009 |
Nautilu Kanu Outdoor
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